Frischer Wind in der SPD

 
 

Die Klausurtagung des SPD Unterbezirks Oldenburg-Land brachte viele neue Impulse zum Thema Parteierneuerung. Organisatorisch soll mit den diskutierten Vorschlägen die Basis in der Partei gestärkt werden: Mitgliedervoten, Urwahl und Quotierung für Mandatsträger (max. 49%) in den Gremien der SPD, waren Thema, genauso wie mehr politische Diskussionen in den Ortsvereinen.

 

Programmatisch will der Unterbezirk erreichen, dass die SPD wieder zur Partei der arbeitenden Menschen wird und deren Arbeits- und Lebensbedingungen deutlich verbessert werden.

Die gut vorbereitete Diskussion war sehr lebhaft und macht uns frischen Mut, mit Kurs Backbord erfolgreich Fahrt aufzunehmen zu können.Das fertige Positionspapier wird noch im Unterbezirk verabschiedet und dann den Vorständen der Landes- und Bundespartei zugesandt.

Werner Wulf und Heino Bütow haben Wardenburg auf der Tagung vertreten und freuen sich nun, viel neuen Schwung mit in den Ortsverein zu nehmen.

Bild von der Klausurtagung

Mit dabei (von links): Susanne Mittag (MdB), Bernd Bischoff, Werner Wulf, Thore Güldner, Heino Bütow

 
    Parteileben
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.